Skip to main content

OHV in der Oberliga und Landesliga

Erstellt von Dennis Pahl, Betreuer B-Jugend | |   Verein

Beide B-Mannschaften qualifizieren sich für die jeweils höchste Liga

Die männliche B- Jugend des OHV Aurich hat sich für die Handball-Oberliga qualifiziert. Die junge Mannschaft landete in der zweiten Aufstiegsrunde in Schwanewede mit 8:0 Punkten auf dem ersten Platz. Somit spielen in der kommenden Saison beide B-Jugenden in der höchstmöglichen Spielklasse.

Mitte Mai spielte die zweite B-Jugend in der Relegation zur Landesliga in Delmenhorst und holte den ersten Platz. Die Jungs qualifizierten sich im ersten Anlauf für die Landesliga. Nach drei Siegen gegen HSG Delmenhorst II, JSG Altenwalde/Otterndorf und TuS Komet Arsten II kam es im letzten Spiel zum Aufeinandertreffen der bis dahin verlustpunktfreien Mannschaften vom OHV Aurich und der SVGO Bremen. Dieses knapp umkämpfte Spiel blieb bis zur 20. Minute sehr ausgeglichen, erst zum Ende hatten die OHV-Jungs den bessern Abschluss und gewannen mit 13:11. Neutrainer Axel Wolf war zufrieden mit der Leistung, sieht aber noch Steigerungspotenzial und freut sich auf die kommende Saison, in der er mit den Spielern zusammen trainiert. Axel Wolf wechselt von der HG Jever/Schortens, dort trainierte er die erste Herren. 

 Die erste B-Jugend spielte Ende Mai in Schwanewede um die Relegation zur Oberliga. Nachdem in der ersten Relegationsrunde einiges nicht geklappt hat, hieß es für die Spieler von Trainer Sergej Toma, zu zeigen, dass sie die Qualität für die Oberliga haben. Im ersten Spiel gewannen sie deutlich mit 23:9 gegen HSG Gruppenbüren/Bookholzberg. Ein schnelles Spiel mit guten Torabschlüssen. Im zweiten Spiel gegen den Handballverein Lüneburg (16:10) zeigte die Abwehr eine sehr ordentliche Leistung mit gut aufgelegten Torhütern. Trainer Toma haderte mit der mangelnden Chancenverwertung, denn die gut herausgespielten Chancen wurden einfach nicht belohnt.  Im dritten Spiel gegen den TV Schiffdorf wartete ein Gegner, der die OHV Jungs stärker forderte. Der Schlüssel zum Erfolg war die großartige Abwehrarbeit und ein sehr guter Torwart Hendrik tor Horst. Schnelle Bewegungen in der Abwehr, gutes Übergeben der Einläufer von Außen und der richtige Zusammenhalt waren der Schlüssel zum Erfolg. Aber auch in diesem Spiel war die Chancenverwertung nicht gut. Dennoch war es eine sehr großartige kämpferische Leistung, die den Willen der Mannschaft zeigte und mit den Fans im Rücken wurde dieses Spiel mit 12:7 gewonnen.  Mit diesen drei Siegen stand die Qualifikation zur Oberliga fest. 

Im letzten Spiel kam es zum Aufeinandertreffen der beiden bereits qualifizierten Oberligisten. Gegen HSG Schwanewede/Neuenkirchen liefen die Spieler unter Einlaufmusik „profimäßig“ ein, bestens inszeniert von Jan-Peter Lemke, der Vater vom Torben Lemke. Ein hart umkämpftes Spiel begann, in der die Torhüter das Spiel bestimmten. Erst nach 5 Minuten erzielte Renke Steen das erste Tor unter lautem Beifall der mitgereisten Fans. Das spannende Spiel wurde vom OHV in der Abwehr gewonnen, nur 8 Tore ließ man gegen den starken Gegner zu, in dem Steffen Debelts ein starker Rückhalt für sein Team war.  Mit 13:8 wurde dieses Spiel gewonnen und Riesenjubel brach bei beiden Mannschaften aus. Die Spieler beider Mannschaften feierten gemeinsam und es hallte Oberliga Oberliga durch die Halle. 

Sergej Toma war sehr stolz auf seine Spieler, die es geschafft haben, die Konzentration über den ganzen Tag hoch zu halten und in der Abwehr großartig gearbeitet haben. 

Zurück